Stichworte zu den Punktspielen der Rückrunde 2000:


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Inhalt:

Gnarrenburg II – TsV Hönau- Lindorf

Gnarrenburg II – TsV Kuhstedt II
Elm II – Gnarrenburg II
Mehedorf I – Gnarrenburg II
Oldendorf I – Gnarrenburg II
Basdahl II – Gnarrenburg II
Gnarrenburg II – Bevern I
Gnarrenburg II – Selsingen I
Gnarrenburg II – Sandbostel I













Donnerstag, 28.09.00

Gnarrenburg II – Hönau- Lindorf I

5 : 9






Jaja, was soll man dazu schreiben ?

Selbstsicher waren wir, da gab es keinen Zweifel.
Vielleicht aber eben zu selbstsicher.



Merke: Eine Mannschaft mit zwei starken Spielern verstärken
nützt nix, wenn man

1. untrainiert in das erste Punktspiel geht

2. Die zwei neu zusammengestellten
Doppel vorher nie gespielt haben.

3. alle drei Anfangsdoppel aus der Hand gibt.



Aus unserer Sicht haben wir das Spiel
ein wenig unnötig verloren....
und doch irgendwie verdient.


Egal.
Jetzt heißt es:

Positiv denken, denn das nächste Spiel
ist eine Neuauflage eines „Klassikers...“





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Donnerstag, 05.10.00

Gnarrenburg – Kuhstedt II


9 : 5





Mit allem haben wir gerechnet,
aber nicht mit diesem Saisonstart.


Diese „Kuhstedter - Begegnungen“
entwickeln sich langsam zu einem Klassiker:



Die Doppel waren umkämpft,
Die Einzel wurden von der Bank angefeuert.

Stand nach Doppeln: 1 : 2

Und dann kamen die Einzel:
Oberes Paarkreuz 1:1,
Mittleres Paarkreuz 1:1,
Unteres Paarkreuz: 2:0 !!


Lob für Ulli: Nach 5 Jahren hat er seinen
„Angstgegner“ besiegt.


Und dann kam es noch besser:

Oberes Paarkreuz 2:0

Wenn Boeddel seinen Turnier- Partner sieht...
wenn Egon zu guter Form aufläuft...
trotz einiger Netzbälle 2 schöne Spiele.



Mittleres Paarkreuz 1:1

nicht gerade knappe Spiele von Toebbi und L.


Unteres Paarkreuz 1:0

( Bei dieser Gelegenheit noch einmal:
Entschuldigung, Ingo... )



Und für die Rückrunde haben wir noch unsere
Nummer 2 in Reserve - Jens ist im Urlaub -
so daß wir theoretisch noch nachlegen könnten.,.



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Donnerstag, 12.10.00

Gnarrenburg II – Elm II


3 : 9





Kinders, das war ein Tag!
Zunächst die Randbedingungen zu diesem Tag:
( Sonst versteht das keiner... )



An diesem Abend hatten alle drei Mannschaften
ein Heimspiel.
Wie das passieren kann ?

So etwas passiert, wenn sich die Mannschaftsführer
nicht unter einander verständigen.
Das werden wir zur Rückrunde ändern!


a. Dann konnte Heini nicht... die Nummer 1 der ersten.
b. Dann konnte Ingo nicht... die Nummer 6 der ersten.

c. Dann konnte Jens nicht... die Nummer 2 der zweiten.
d. Dann konnte Egon nicht... die Nummer 3 der zweiten.

e. Dann konnte Peter nicht... die Nummer 4 der dritten.



Fassen wir bis hier zusammen: 3 Mannschaften
á 6 Mann spielen und 5 Leute fehlen....

Die dritte ist hervorragend ausgestattet... und hatte
selbstverständlich einen Ersatzspieler.


Die zweite hat seine Ersatzspieler verteilt.
Ulli ist nun Stammspieler in der dritten...
Ist ja auch suboptimal, wenn
in der zweiten alle da sind
Ersatz immer nur zusehen muß.

Peter ist auf Tour und kommt erst am
Dienstag wieder.

Und dann gibt es noch Spieler, die erst der zweiten
zusagen, das Sie aushelfen und dann auch noch
der ersten zusagen :-(
...um schließlich gar nicht kommen weil Sie zur Expo
müssen... darüber wird man reden müssen.

Unsere 4. Mannschaft spielt Montags.
Die Jungs haben wir als Eingreiftruppe bereits
aktiviert. Auf die ist Verlaß. LOB!


- - - - - - -

Die interessanteste Frage an so einem
Abend ist dann: Wer spielt denn wo ?

Und hier haben wir den Fehler gemacht:
Wir waren so konsequent, die Mannschaften
nach der Spielstärke / nach Meldeformular zu
verstärken.... d.h:


In der ersten Fehlen zwei Spieler, also:
zwei Spieler aus der zweiten in die erste Mannschaft.


Dann fehlen in der zweiten Mannschaft 4 Spieler, also:
vier Spieler aus der dritten in die zweite Mannschaft.



Dann fehlen in der dritten Mannschaft 4 Spieler, also:
vier Spieler aus der vierten in die dritte Mannschaft.



- - - - - -



Und jetzt der Bericht zu unserem Spiel:

In einer vorher noch nie dagewesenen
Mannschaftsaufstellung sind wir unserem Gegner
entgegen getreten:

Nr. 1: Günther Lemke ( sonst Nr.5 )
Nr. 2: Wolfram Wahlich ( sonst Nr. 6 )
Nr. 3: Manfred Schilling ( sonst Nr. 1 der dritten )
Nr. 4: Günther Böttjer ( sonst Nr. 2 der dritten )
Nr. 5 Ulli Bunk ( sonst Nr. 3 der dritten )
Nr. 6 Frank Korte ( sonst Nr. 3 der vierten )


Wir haben uns eigentlich gedacht, das wir gegen
den Absteiger aus der Kreisliega als Aufsteiger
aus der 2. Kreisklasse weniger Chancen haben
und uns daher mit dieser Aufstellung einen
lustigen Abend machen können....

Und was haben wir uns geärgert !
Schon nach dem Doppeln wurde sofort klar:
Hier haben wir durch Herausgabe unserer beiden
Spieler eindeutig einen Sieg verschenkt!
Das Spiel war gewinnbar !!

Manfred und Günther als Doppel aus der dritten Mannschaft
haben als Doppel 1 Ihr Spiel gewonnen.

Thorsten und Günther spielen sonst Doppel und hätten
auch gewonnen...

Thomas und Wolfram spielen sonst auch Doppel zusammen
und hätten auch gewonnen...

Thomas ist eh Nummer 1 unserer Mannschaft;
wenn ich als Nummer 6 schon gegen
die Nummer 1 fast gewinne....

Günther dito.

Hätte / Währe / Wenn hilft aber nix.
Hier wird in der Rückrunde alles klar
gestellt werden... haben wir uns
versprochen.



- - - - - - -


Auch die dritte Mannschaft kann so geschwächt
keine Bäume ausreißen.
Ein Sieg gegen Bremervörde ist aber auch
durchaus möglich.


Die erste mußte gegen Zeven spielen und sich
mehr oder weniger den erwarteten „Batz“
abholen.



FAZIT:
Heute war die Solidarität ein Fehler!

Die erste konnte nicht gewinnen.
Ein Sieg der Zweiten wäre möglich gewesen.
Ein Sieg der dritten in Bestbesetzung wäre möglich gewesen.

Wir haben die Erste „unnütz“ verstärkt und die
geschwächte Zweite auf Kosten der Dritten
geschwächt antreten lassen.

Richtiger wäre es gewesen, die Dritte Ihr Spiel
spielen zu lassen, die Zweite mit Spielern
aus der vierten zu verstärken und
das Spiel der ersten mit Fun
durch zu ziehen...

2 Spiele hätten gewonnen werden können.
Jetzt ham we nix.


Wie Manfred schon sagte:
So ein Tag wie heute hat er in 40 Jahren
noch nicht erlebt.... so einen Tag wollen
wir auch nicht mehr erleben.

So etwas nennt man wohl „suboptimal.“





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Freitag, 20.10.00

Mehedorf I – Gnarrenburg II


9 : 3






Irgendwie ist das komisch....
Diese Begegnung sollte zumindest
einmal in der Zukunft gewonnen werden.

Sonst bildet sich hier ein Spielort,
an dem wir nicht mehr gewinnen :-/

( Vor 2 Jahren in der 1.KK nicht, .... zum Ende der
letzten Saison bei der Relegation nicht, ....
heute auch nicht.... )

Es ist einfach so:
Wenn man alle drei Anfangsdoppel abgibt,
ist es sehr schwer, das Spiel zu gewinnen.
Also sollte man das vermeiden!
Wissen wir, machen wir aber trotzdem.

Das unser Gegner so viel stärker ist, kann man
eigentlich nicht behaupten.

Es war nur so, daß wir heute die entscheidenden
Punkte nicht machen wollten und die vorentscheidenden
Punkte leichtfertig vergeben haben. Wie dem auch sei:

Lob für die Jungs, die die Punkte für uns geholt haben:

Boeddel zum 4:1
wW zum 4:2
L zum 4:3



Wenn man den Abend aber mit einem Reste- Essen
im Hexenkeller ausklingen läßt, ist die Niederlage
nicht mehr ganz so schlimm...
Weizenbier und Jägermeister helfen über
einiges hinweg - schließlich geben wir
freiwillig keine Haarprobe ab.


Ausserdem ist es dort wesentlich wärmer .-)
Die Heizung in der Halle war abgeschaltet.
Sonst kann man sich nicht an die Heizkörper
anlehnen, weil Sie so heiß sind; jetzt konnte man
sich nicht anlehnen, weil man angefroren wäre....

Richtig genial ist es aber, wenn man die
Wassertemperatur beim Duschen nur
regeln kann durch: Fenster auf / Fenster zu ...



Bei dieser Gelegenheit auch noch einmal einen
Glückwunsch an unseren heutigen Ersatzspieler:


Werner, herzlichen Glückwunsch zur Heirat!
Die Front der Junggesellen verliert nun auch
offiziell einen seiner besten Vertreter...
Aber so einfach wirst auch Du uns nicht davon
kommen...







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Donnerstag, 02.11.00

Oldendorf – Gnarrenburg


9 : 3







Ein merkwürdiger Spieltag....

Erst war der Gegner nicht in seiner eigenen Halle
sondern bei den Zevenern zu finden ( Renovierung )

Durch den Umzug hatten die Gastgeber erst kein
Spiel- Formular.... das hatten wir noch dabei.

Dann fehlte noch ein zweiter Drei- Sterne- Ball;
den hatten wir leider nicht dabei.



Als dann der Spielplan endlich ausgefüllt und an
beiden Tischen mit erlaubten Bällen gespielt
werden konnte kam es wieder anders als
angenommen:

Das Spiel ging sauber verloren.

Da gibt es eigentlich auch nichts
schön zu schreiben.


Loben können wir Toebbi, wW und
Boedel zu Ihren Siegen
in den Einzeln.



Bleibt nur die Hoffnung auf die Rückrunde.







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Montag, 13.11.00

Basdahl II – Gnarrenburg II



9 : 7






Es gibt so Tage wie diesen.

Ähnlich wie die Spieltage gegen Kuhstedt liegt bei
diesen Begegnungen auch immer die
Lokal- Derby- Stimmung im Raum.

Eigentlich in guter Besetzung angetreten haben wir
Diesen Abend wirklich den Sieg oder zumindest
das Unentschieden klar verschenkt.

Mit 10 Spielern angereist – es nutzte nix.



Das letzte Einzel hätte (ich) nicht verloren werden dürfen.

Hier wurde ein Punkt selbst verschuldet verschenkt.
( ein schwarzer Tag – Schwamm drüber )

Das Abschluß- Doppel sollte eigentlich nicht
statt finden... so hatten wir die Mannschaft
heute aufgestelt. Leider kam es dazu
und dann so wie es kommen mußte.

:-(





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Donnerstag, 23.11.00


Gnarrenburg II - Bevern I



6 : 9




Diese Gnarrenburger Kampftage, 3 Punktspiele an

einem Abend, sind anscheinend nicht so gut für uns.

Die Stimmung ist zwar ok, aber man verschenkt immer
die Punkte :-(

Nach Murphy´s Gesetz fehlt ja auch in jeder Mannschaft
mindestens ein Spieler und einer der aushelfen wollte
kann nicht.

So gesehen hat auch die vierte Mannschaft an solchen
Tagen ein Punktspiel... schließlich spielen 4 Leute
als Ersatz mit.

In der ersten fehlte einer. Wolfram spielt Ersatz in
der ersten.
In der zweiten fehlt Toebbi ( krank ) und Wolfram durch
Ersatz in der ersten.
Also spielen in der zweiten Peter und Werner aus der
vierten Mannschaft.

Für Peter war das das dritte Spiel nach 3 Wochen in dieser
Saison. Daher hat er leider sein entscheidendes Spiel ge-
gen Kai Peter Voss unglücklich verloren und aus dem 8:6
wurde ein 9:6 für Bevern.

( Ist ein komisches Gefühl, wenn die eigene Mannschaft
neben einem spielt und man selber nicht mitspielt /
nicht eingreifen kann. ) 



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Donnerstag, 30.11.00



Gnarrenburg II – Selsingen I



8: 8



Es war ein abgeschwächter „Gnarrenburger Kampftag“
Alle drei Mannschaften hatten zwar ein Punktspiel,
die erste jedoch auswärts.
Und dann waren tatsächlich alle Spieler da-
ein kleines Wunder ist geschehen !!!

So hatten wir und die dritte Mannschaft genug Platz.

Die Weihnachtsgeschenke wurden auch gleich ein-
gesetzt: 3 neue Netze und zwei neue Zählgeräte.

Das Punktspiel hatte von der Tabelle her etwas vom
Kellerduell...

Und wieder wurde vor dem Spiel von einigen unserer
Spieler die Lage der Saison verkannt. Das der
Kommentar:  „Wenn wir Punkte machen können, dann
heute!“ fehl am Platz war zeigten schon die ersten
Doppel.

Die „Neueinsteiger“ in unsere Mannschaft, Egon und
Jens haben wir auf eigenen Wunsch als Doppel 1
aufgestellt.

Boeddel und wW waren so Doppel 2
Toebbi und L damit Doppel 3.

Ein wenig „verkehrte Welt“
im Vergleich zum letzten Jahr.


Und die Vermutung ging leider nicht auf:

Doppel 1 und Doppel 3 verloren;
Stand nach Doppeln 1:2

Wenn man auf die Spielberichte der Hinserie schaut:
Wenigstens ein Doppel gewonnen.


Ich selber kann nur eine Folgerung aus dem Doppel
ziehen: Das war das bisher beste Doppelspiel
- weil heraus gespielter Arbeitssieg -
der Hinserie. Hat ehrlich Spaß gemacht.


Egon wird sagen: Das war das teuerste Doppel
der Saison: Er zerstörte seinen Schläger....
Bruch des Holzes in Längsrichtung neben dem Griff
über die komplette Spielfläche.


Zu den Einzeln:
Über das Doppel fast wieder zu alten Höchstleistungen
aufgelaufen macht Boeddel sein erstes Einzel klar klar.

Jens wollte nicht und gab seinen Punkt ab.
Kam bisher auch nicht so oft vor...


Stand nach Einzel oben 2:3
:-/


Dann kam Egon mit dem 10 Jahre alten Ersatzschläger von
Bruder Ulli an den Tisch..... war nicht so schön.

Dann kam Toebbi. Das Spiel des Gegners:
„Wir tun gar nix und warten ab.“ lag ihm heute nicht so...
Der erste überraschende Moment des Abends.

Stand nach Einzel Mitte 2:5
:-(



Damit war das untere Paarkreuz gefordert...
und L und wW enttäuschten heute nicht.


Zusammengefaßtes Ergebnis unteres Paarkreuz:
  84 : 50


Zwischenstand nach Doppeln und ersten Einzeln: 4:5
:-/


Dann liefen unsere beiden aus dem oberen Paarkreuz
zu altbekannter Leistung auf:

Boeddel siegt in zwei knappen und Jens zittert in
drei noch knapperen Sätzen Ihren Sieg nach Hause

Stand nach Endspiel oberes Paarkreuz 6:5
:-)


Dann kam das mittlere Paarkreuz.

Ulli´s alter Schläger war nicht das Ding.
Daher versuchte es Egon mit seinem kaputten Schläger.
Wenn er nicht die Bruchstelle getroffen hat ging nichts.

Daher hat er nach dem ersten Satz auf meinen Schläger
zurück gegriffen. ( Der ist schneller und weniger
„schnitt- empfindlich“ als seiner. ) Für den zweiten
Satz reichte es ganz sicher. Mit seinem Schläger wäre
dieses Spiel schon für uns zu Ende gewesen, war die
Meinung der Bank.

Dann rächte sich das andere Material. Seine sonst sicheren
Top- Spins waren so ein wenig zu schnell und damit zu weit
oder zu schnell und damit ins Netz angesetzt.

Sonst hätte ihm der Gegner mit seinem Spiel
„nix aber auch gar nix machen und abwarten“
wirklich gut gelegen.

Toebbi lief zu alter Form auf.
Klarer Sieg. Mehr kann man dazu nicht sagen.
Außer das sein Gegner, wenn er dazu kam, einen
Mörder- Schuß in der Vorhand hat... traut man ihm nicht zu.


Stand nach Endspiel mittleres Paarkreuz  7:6
:-)



Wieder einmal ist das untere Paarkreuz gefordert.
Bei der Besetzung stellen die anderen 4 der Mannschaft
eindeutige Vorgaben.

Doch anders als in Basdahl schwächelt dies mal nicht
wW  ( 42 : 23 ) sondern Günther gleitet der dritte Satz
bei ~ 15:16 aus den Händen.
Wie bei Egon im mittleren Paarkreuz ein eher unerwarteter
Punkt- Verlust....
Dieser Punkt ging aber verdienter an die Gäste als der
von Egon.


Stand nach Endspiel unteres Paarkreuz  8:7
:-(



Und zum Schluß rächte sich die Doppel- Aufstellung:
Günther und Toebbi spielen schon Jahre lang und
Boeddel und wW haben sich auch schon seit längerem
zu einem erfolgreichen Doppel zusammen gerauft...
und beide Doppel müssen zusehen.

Egon muß wieder mit meinem für ihn nicht optimalen
Schläger spielen....


Schluß- Doppel und damit Endergebnis:  8 : 8



Fazit:
======
Das Ergebnis geht aus heutiger Sicht in Ordnung.
( Freitag )

Das Ergebnis und wie es zu stande gekommen ist
spiegelt die gesamte Hinserie wieder:
TOTAL VERKORKST.


Was soll´s.... einen Punkt haben wir auf der
Haben- Seite mehr - und wir werden noch
jeden Punkt brauchen.

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Donnerstag, 07.12.00


Gnarrenburg II – Sandbostel I



9 : 4





Dieses mal sind wir wieder einmal komplett angetreten.

Und so langsam zeigt sich, was in unserer Mannschaft
stecken könnte, wenn man regelmäßig trainieren oder
zumindest zusammen spielen würde.....


Egon hatte keine Zeit, sich ein neues Holz zu holen.
Dafür hatte er aber genug Zeit, sich auf den alten
Schläger von seinem Bruder einzustellen.

Jens und Egon haben jetzt auch schon zwei Wochen hinter
einander Doppel gespielt...

Toebbi hatte rechtzeitig Feierabend und ein wenig Ruhe
vor dem Spiel...


Unseren Gegner konnte man auf Grund der anderen
Spiel-  Ergebnisse auch nicht so einschätzen;
daher haben wir die Doppel wieder optimistisch
aufgestellt:

Egon (3) und Jens (2) Doppel 1
0:1

Boeddel (1) und Wolfram (6) Doppel 2
1:1

Toebbi (4) und Günther (5) Doppel 3
1:2

Mit einer solchen Aufstellung sollte mindestens ein 2:1
heraus kommen.

Doch auch an diesem Abend kam es anders als man denkt.
Der Zwischenstand nach Doppeln „nur“ 1:2...

Von der Spielstärke her, die unsere Gäste bei den ersten
Doppeln zeigten, könnte das ein knappes Ergebnis heute
Abend werden.


Doch es kam dann doch anders als man denkt...
Die Einzel waren zum Teil knapp und manchmal auch eindeutig.

Boeddel zog sein Spiel sauber durch.

Jens zitterte sich ein wenig zum Ziel.

Egon machte es im zweiten Satz ein wenig spannend- 23:21

Toebbi machte im zweiten Satz ernst– 21:05

Günther kämpfte sich in drei Sätzen durch.

WW ( ich ) schwächelte durch den zweiten und zu Beginn
des dritten Satzes.


Aber: Jeder hat sein Einzel gewonnen!

Stand nach Doppeln und Einzeln:  7:2

Dann mußte Boeddel sich ein wenig mehr anstrengen als
im ersten Spiel. Aber zum 8. Punkt reichte es dennoch.


Jetzt fehlte nur noch der letze Punkt.

Jens kam im Duell der zweiten nicht erfolgreich
von der Platte zurück. Das war er nicht, der 9. Punkt.


Also mußte das mittlere Paarkreuz zuschlagen.
Danach sah es erst auch noch nicht aus...
Beide haben den ersten Satz klar abgeben müssen...


Egon hatte auch nicht mehr den Lauf wie im ersten
Einzel. Der zweite Satz paßte eher vom Ergebnis zu
Ihm- 21:09 Doch im dritten Satz lief es gar nicht.
Das war er nicht, der 9. Punkt.


Toebbi machte dann aber im zweiten und dritten Satz
ernst: mit 21:11 und 21:13 setzte er den Schlußpunkt
unter den kampfbetonten Abend.


Jetzt wollen wir nur noch sehen, ob der SV- Sandbostel
sein Versprechen einlöst und uns im Rückspiel schlagen
wird........ ich glaub´s ja nicht....



Vorbildlich aber die Jungs von Sandbostel:
Noch vor Beginn des Punktspiels zu unserem Turnier am
13. und 14. Januar 2001 angemeldet – das freut uns  :-)







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